Versorgungsdokumentation mit KI · für SanitätshäuserKI-Versorgungsdokumentation
OTpilot — Versorgungsdokumentation mit KI für Sanitätshäuser. Damit Sie mehr Zeit für Ihre Patienten haben.
Die Dokumentation läuft nebenbei — Sie bleiben ganz bei der Versorgung.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Messen. Notieren. Wieder messen. Wieder schreiben.
Und nebenbei ein offenes Ohr für den Patienten haben. Fast ein Drittel der wertvollen Versorgungszeit geht heute für Dokumentation und Bürokratie verloren.
16:100
Fachkräftemangel
Auf 100 offene Stellen kommen nur 16 Bewerber1.
+25 %
Demografischer Wandel
Die Hochbetagten in Deutschland steigen bis 2040 um 25 %2 — mehr Patientinnen und Patienten, dieselben Hände.
- ← Hebel
30 %
Bürokratie
Fast ein Drittel der Versorgungszeit fließt heute in Dokumentation3. Genau hier setzt OTpilot an.
Quellen anzeigen
- Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) — Engpassrelation Sanitätshäuser, Branchenumfrage 2024.
- Statistisches Bundesamt — Pressemitteilung PD22 511 (12/2022): Hochbetagte 80+ steigen von 5,8 Mio auf 7,3 Mio (2040), +25 %.
- Bündnis „Wir versorgen Deutschland" — Branchenumfrage 2024: 30 % der Versorgungszeit in Bürokratie.
Womit lässt sich mehr Versorgung schaffen?
Mit OTpilot.
Ihre KI-gestützte Versorgungsdokumentation, von OTlern für Sanitätshäuser entwickelt. Das Besondere ist nicht die KI — es ist die Architektur dahinter, die alles messbar und zuverlässig macht.
Häufige Fragen
Was ist OTpilot?
OTpilot ist die KI-gestützte Versorgungsdokumentation für Sanitätshäuser — der erste digitale Mitarbeiter, der am Versorgungsgespräch teilnimmt, live mitschreibt und aktiv nachfragt, wenn etwas fehlt. Er füllt Ihre eigenen Formulare für die Patientenversorgung aus: Profilerhebungsbogen, Anamnese, Maßblatt, Anprobeprotokoll.
Wo werden die Patientendaten verarbeitet?
Auf einem Server in Deutschland, ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum, DSGVO Art. 9 für besonders schützenswerte Patientendaten. OTpilot trennt sauber: eine US-KI hilft uns einmalig, eine neue Vorlage „intelligent zu machen" (sieht dabei keine Patientendaten); sobald die Vorlage steht, läuft die gesamte Versorgungsdokumentation ausschließlich auf einem von uns betriebenen KI-Modell in Deutschland. Patientendaten gehen nie raus in die USA.
Welche ERP-Systeme sind angebunden?
Als Erstes: TopM san6 — das Branchen-ERP, das die meisten unserer Pilot-Häuser nutzen; erste Pilot-Häuser testen schon. Alle weiteren Systeme — ERP, Hersteller-Tools, Buchhaltung, Office, Shops — binden wir individuell an: Sprechen Sie uns an, wir finden gemeinsam eine Lösung.
Was kostet OTpilot?
OTpilot kostet 420 € netto pro Mitarbeiter und Jahr (entspricht 35 € im Monat), jährliche Abrechnung, 12 Monate Laufzeit. Daneben gibt es OTpilot plus (Preis folgt in Kürze) und OTpilot enterprise auf Anfrage — z. B. eigene Server-Instanz oder DHX als Middleware für EKGs, Holdings und Verbünde. Co-Building (Umfragen, Feature-Vorschläge, Roadmap-Einfluss) gilt für alle Kunden.
Ist OTpilot ein Medizinprodukt?
Nein. OTpilot ist digitaler Mitarbeiter, nicht Entscheider — er diagnostiziert nicht. Jede ausgefüllte Versorgungsdokumentation wird vor Freigabe von einer Fachkraft geprüft und mit zwei getrennten Touch-Signaturen (Patient + Mitarbeiter) revisionssicher abgeschlossen. MDR-konform durch Fachkraft-Freigabe.
One more thing
Sicherheit, die mitdenkt.
Wir garantieren Datensouveränität nach deutschem Standard — ohne Umweg über eine US-Cloud, schon im Preis enthalten. Warum wir nicht US-Cloud nutzen →


